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Service & Information zu »Wohnen und Mobilität« - Das erwartet Sie:


Liebe Freundinnen und Freunde Stelzig,

die neuen Mobilitätstrends zeigen: Nachhaltige Mobilitätsangebote direkt vor unserer Haustür werden zukünftig unabdingbar, damit Bewohner*innen klimafreundlich und bequem unterwegs sein können. Deswegen arbeiten wir mit vielen Partnern bundesweit daran, dass intelligente Mobilitätskonzepte in Wohnquartieren Wirklichkeit werden. Für Ihr Engagement, Ihre Unterstützung und Expertise im letzten Jahr möchten wir uns bedanken.

Im Folgenden haben wir wieder aktuelle Informationen und Service-Tipps zum Thema »Wohnen und Mobilität« für Sie zusammengestellt. Eine ausfürliche Übersicht über unsere Themen finden Sie in unserem Handlungsleitfaden »Intelligent mobil im Wohnquartier«.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr!

René Waßmer und Yvonne Hennig
für das Team »Bundesweites Netzwerk Wohnen und Mobilität«

Mobilität in Zeiten von Corona: Unterwegs im Wohnquartier

Entschleunigung, Home Office, Sport im Freien oder der Spaziergang in der Nachbarschaft: Wie erleben Sie Ihre Wohngegend im erneuten Lockdown? Für viele Menschen hat sich die eigene Mobilität grundlegend verändert. Sie legen insgesamt deutlich weniger und kürzere Wege zurück, der eigene Bewegungsradius fokussiert sich hauptsächlich oder sogar ausschließlich auf das eigene Wohnquartier.
Unser Mobilitätsverhalten ist geprägt von Routinen. Für welche Verkehrsmittel wir uns entscheiden, wird durch über einen langen Zeitraum aufgebaute Gewohnheiten bestimmt. Umso bezeichnender ist es, dass in der anhaltenden Pandemie viele Menschen neue Routinen gebildet haben. Im zweiten Lockdown lässt sich nun immer mehr eine Verstetigung erkennen: 18 Prozent aller Befragten wollen auch in Zukunft mehr zu Fuß gehen. (DLR)

Nach Hause gehen: das attraktive Fußwegenetz

Jeder unserer Wege beginnt zu Fuß. Fußgänger*innen sind flexibel und können sich auf allen Flächen bewegen. Trotzdem werden sie in der Verkehrsplanung meist vergessen. Dabei laden komfortable Fußwege mit Sitzmöglichkeiten und Bepflanzung zum Verweilen ein und sorgen für eine höhere Bereitschaft, Wege zu Fuß zurückzulegen. Mieter*innen fühlen sich sicher und genießen die hohe Aufenthaltsqualität.
Deswegen bildet ein gutes Fußwegenetz die Grundlage jedes Mobilitätskonzeptes. Es ist im Vergleich zu anderen Maßnahmen vergleichsweise kostengünstig umzusetzen und erleichtert zusätzlich auch den Zugang zu anderen Verkehrsmitteln wie der naheliegenden ÖPNV-Haltestelle oder Carsharing-Station. Was alles zu einem fußverkehrsfreundlichen Wohnviertel gehört, erfahren Sie in unserem Faltblatt »Fußverkehrscheck«.


Gute Beispiele aus der Praxis

Bereits heute gibt es viele gute Beispiele in Deutschland und Europa, die schon jetzt eine klimafreundliche und stadtverträgliche Mobilität am Wohnstandort ermöglichen: von Oberbillwerder in Hamburg, über den Domagkpark München bis zur Wasenstraße im schweizerischen Biel. Lassen Sie sich von unserer Best-Practice-Datenbank inspirieren!



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Beratung: VCD/Katja Täubert
Fahrradparken: Philipp Böhme/Qimby
Autoreduziertes Wohnen: Puiu

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